Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sport - Sportmedizin, Therapie, Pr vention, Ern hrung, Note: 1,0, Ernst-Moritz-Arndt-Universit t Greifswald, Veranstaltung: Sport & Gesundheit, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: ...] Der finnische Kliniker Henschen beschrieb 1899 im Zuge einer sportmedizinischen Studie mit Skilangl ufern erstmals die physiologische Hypertrophie des Herzmuskels als "heart of the athlete" (Sportherz). Er konnte bei Athleten mit hohen Ausdauerbelastungen generell gr ere Herzen feststellen, sogar interdisziplin re Unterschiede erkennen. 95km-L ufern attestierte Henschen ein gr eres Herz als ihren "Kurzstreckenkollegen." Er befand dieses kardiologische Ph nomen physiologisch und funktionell effizient da es sich perfekt an die Belastungsintensit ten und -Umf nge adaptierte. .."., Henschen introduced the now generally understood distinction between the functionally efficient large heart of successful endurende athletes, as against the pathologically enlarged heart of patients with cardiac myopathy in whom it is indicative of severe progressive disease." (Jokl & Jokl in Schulte 1991, 5) Nach der erfolgreichen Einf hrung der R ntgentechnologie, konnten die teilnehmenden Athleten der Olympischen Spiele 1928 in Amsterdam durch eine umfassend stattfindende r ntgenologische Bildgebung untersucht werden. Die Resultate verifizierten Henschens Ergebnisse. Auf die genaue Arbeitsweise, Funktionalit t und Anpassungsreaktionen des Sportherzens und auf die Gefahren eines unphysiologisch hypertrophierten Herzens wird in den Punkten 3 und 4 dieser Arbeit ausf hrlicher eingegangen werden. Vorher jedoch sollen die grundlegenden Prozesse und Parameter der Herzarbeit im n chsten Kapitel im Mittelpunkt stehen.
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