Im D monenreich ist es egal, warum du verhandelst. Nur, dass du bezahlst.
Ich habe zwei Regeln f rs berleben: Vertrau niemals einem D mon. Und mach niemals einen Deal mit einem.
Gefangen im D monenreich bin ich kurz davor, beide zu brechen.
Wenn ich entkommen will, muss ich mit Wesen verhandeln, die von Vertr gen leben, die mit Blut geschrieben sind - und der Preis f r einen Vertragsbruch ist der Tod.
Was auf der anderen Seite auf mich wartet, ist nicht die Freiheit.
Sondern Konsequenzen.
Eine G ttin - die zuf llig meine Mutter ist - will mich tot sehen. Eine gnadenlose Fee will mich um jeden Preis loswerden und schert sich nicht darum, dass wir verwandt sind. Und ich schulde dem gef hrlichsten Vampir der Stadt etwas - eine Schuld, die ich deutlich vergr ert habe, als ich ihm bei unserer letzten Begegnung buchst blich den Mittelfinger gezeigt habe.
Vergebung interessiert hier niemanden.
Das D monenreich mag die H lle sein. Aber es ist nichts im Vergleich zu dem, was auf mich wartet, falls ich es tats chlich schaffe zu entkommen.