Hatten freigelassene und freigeborene Sklaven die gleichen Rechte?: Eine Untersuchung der M?glichkeiten zur Freilassung zu Zeiten der r?mischen Kaiser [German]
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Fr hgeschichte, Antike, Note: 2,3, Universit t Siegen, Sprache: Deutsch, Abstract: Freigelassene stellten, ganz gleich ob zur Republik- oder Kaiserzeit, eine bedeutende Schicht in der stadtr mischen Gesellschaft dar. Auch wenn die Sklaven durch ihre Freilassung r mische B rger wurden, herrschte Einigkeit dar ber, dass sie nicht alle, auch den Freigeborenen (ingenui) zugestandenen Privilegien genossen. Stark diskutiert wird in diesem Zusammenhang die Frage, in welchem Ausma sich die Rechte und M glichkeiten der Freigelassenen, von denen der Freigeborenen unterscheiden. Es ist entscheidend zu untersuchen, inwiefern es die offiziellen Gesetze oder die in Rom elementar wichtige mos maiorum war, diese verweigerte ihnen einen vollst ndigen Aufstieg. Diese Arbeit besch ftigt sich haupts chlich mit der Frage, inwieweit es Sklaven m glich war, freigelassen zu werden. Des Weiteren soll dargelegt werden, welche Faktoren ausschlaggebend f r die Verwehrung einer vollwertigen, gleichberechtigten, aktiven wie auch passiven Teilnahme am politischen Leben waren. Die Untersuchung bezieht sich zeitlich gr tenteils auf die r mische Kaiserzeit, ungef hr von 27- 395 v Chr. Vereinzelt beziehen sich die Untersuchungen, auf die Sp te r mische Republik. Angemerkt sei, dass sich diese Betrachtung auf die m nnlichen Freigelassenen bezieht, da nur diese das r mische B rgerrecht erhalten konnten, was die zwingende Voraussetzung f r eine Partizipation war.
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