F r Joshua bietet sich eine einmalige Chance das Gesch ft seines Lebens abzuschlie en. Ein geheimer Herrenclub m chte seine Dienste als PR-Berater in Anspruch nehmen. Sein Freund Spark, der ihm das Meeting verschafft hat, f hrt Joshua zu einem alten Gest t weit au erhalb der Stadt.
Josh ist nerv s, weil er nicht wei , was ihn erwartet. Doch niemals h tte er damit gerechnet, diese ganz besondere Art von Stuten auf jenem Hof anzutreffen - und noch weniger damit, eine von ihnen zu werden.
Mehr Informationen und eine ausf hrliche Leseprobe finden Sie auf:Hinweis:
Die Stute ist ein zweiteiliger Roman (Der vorliegende Band ist Teil I), in dem es nicht prim r um Pferde geht. Wer einen Pferderoman erwartet, ist hier falsch und w re schon nach den ersten Seiten moderat entt uscht bis maximal entsetzt.
Bitte lesen Sie dieses Buch nicht, wenn Sie einen Pferderoman lesen m chten.
Leicht verdientes Geld, wenn ich es dir doch sage, Joshua , dr ngte Spark. Ich fahre jetzt schon seit drei Jahren f r den Club und keiner der Jungs, die ich da reingebracht habe, hat sich je beschwert. Ich sage dir, das ist genau das Richtige f r dich.
Als Chauffeur des Domini equorum, des exklusivsten und geheimnisumwittertsten Herrenclubs der Stadt, wenn nicht des gesamten Bundesstaates, wusste Spark ber Dinge Bescheid, die normale Menschen gar nicht f r m glich hielten. Das behauptete er zumindest andauernd. Jetzt nahm er mich zum ersten Mal mit in den Club, der auf dem Gel nde eines ehemaligen Gest ts residierte.
Unsicher nagte ich an meiner Unterlippe. Spark hatte mir diesen Termin verschafft, bei dem ich meine Firma pr sentieren durfte. Nur fanden derartige Termine gew hnlich in Gesch ftszentren oder Hotels statt. Und zwar am Tag, nicht mitten in der Nacht.
Zielsicher kutschierte Spark die Limo einh ndig ber die finstere Stra e und stupste mich mit dem Ellenbogen in die Seite. Jetzt zieh nicht so ein besorgtes Gesicht. Die wollen dich Ich habe denen so viel von dir erz hlt, dass sie es gar nicht abwarten k nnen, dich zu sehen.
Das war einer der Punkte, die mir Sorge bereiteten. Was hast du denen denn erz hlt?
Sein Augenrollen zeigte mir, dass er gleich die Geduld verlieren w rde. Was f r ein Talent du als Promoter bist, nat rlich. Wie gut du dich - na ja - verkaufen kannst eben.
Wenn das kein Grund war, misstrauisch zu werden. Ich verkaufe nicht mich, Spark Ich mache Produktwerbung.
Er winkte ab. Das ist praktisch das Gleiche. Wenn du dich gut verkaufst, dann kannst du alles verkaufen.
Aha, machte ich. Wei t du, es w re nett gewesen, wen du mir verraten h ttest, um welches Produkt es geht. So konnte ich nur raten. Das ist nicht eben hilfreich f r eine gezielte Kampagne.
Aufmunternd hieb er mir auf die Schulter. Keine Sorge, du sollst ja nur deine F higkeiten pr sentieren. Die Details erf hrst du schon noch rechtzeitig. Aber ich bin neugierig. Was hast du vorbereitet?
Ich leckte mir ber die Lippen. Wie gesagt, ich musste raten. Da der Club ein altes Gest t ist, habe ich denen eine schicke Kampagne f r Rennpferde gezaubert.
Der Wagen w re beinahe von der Stra e gebrettert, weil Spark vor Lachen das Lenkrad verzog. Oh, mein Gott Gro artig Einfach gro artig. Das ist verdammt nah dran.