Cato hat sich damit abgefunden, sein Dasein auf dem Sklavenschiff Slave of the Sea zu fristen.
Da er nun kein Sklave mehr ist, sondern der Geliebte und die rechte Hand des Sklavenh ndlers Silver, hat er eine Menge Probleme zu bew ltigen.
Als Silver die Ankunft weiterer Sklaven ank ndigt, ist Cato zun chst nicht beunruhigt. Auch nicht, als er erf hrt, dass es seine Aufgabe sein wird, sie abzurichten.
Teil 9 des Fortsetzungsromans HARD LINES Catwalk.
Eine ausf hrliche Leseprobe finden Sie auf: https: //lana-gayl.de/hard-lines-catwalk-die-ware/Einblick ins Buch:Shawns Augen gl hten, als er unseren nagelneuen leitenden Offizier der Sicherheit betrachtete. Wenn ich mit ihm fertig bin, wird er sich nicht mehr an seinen eigenen Namen erinnern, raunte er mir zu.
Es war die hei este Pokerrunde, an der ich je teilgenommen hatte.
Eigentlich war das Spiel l ngst zu Ende. Weder Silver noch Miguel interessierten sich f r Karten - ich am allerwenigsten. Uns interessierte viel eher, wie der vierte Mann am Tisch sich verhalten w rde.
Benson. Noch vor ein paar Wochen war er ein amerikanischer Cop im Undercover-Einsatz gewesen, um Silver und seinen Menschenh ndlerring aus dem Verkehr zu ziehen. Nur war der Einsatz furchtbar schiefgelaufen und seither war Benson Silvers Gefangener.
Silver war kein Mensch, dem es leichtfiel, anderen zu verzeihen. Ich war dabei gewesen, als er Benson f r seinen Verrat bestraft hatte. Und dann hatte Silver mich benutzt, um ihn noch mehr leiden zu lassen.
Aber nun sa er hier mit uns am Tisch. Nicht als Gefangener, sondern als Hauptmann von Silvers Wachmannschaft, die das Sklavenschiff mit dem treffenden Namen Slave of the Sea vor Eindringlingen und Meuterei sch tze. Silver musste ihm eine gewaltige Gehirnw sche verpasst haben, wenn er ihm nun diesen Posten anvertraute. Nur war er anscheinend noch nicht fertig damit.