Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, Universit t zu K ln, Sprache: Deutsch, Abstract: Die GrESt ist in Deutschland zwar als konstante, mit einem Aufkommen von ca. 6,3 Mrd. Euro im Jahr 20112 aber als vergleichsweise unbedeutende Steuer anzusehen. Dennoch stellt sie aus K ufersicht bei der steuerlichen Strukturierung von Immobilienerwerben einen enormen Kostenblock dar, der nicht nur dort, sondern auch bei Unternehmensk ufen einen erheblichen Teil der Transaktionskosten ausmachen kann. Auch in Anbetracht steigender Grunderwerbsteuers tze reicht es daher heute l ngst nicht mehr aus, nur die ertragsteuerlichen Konsequenzen zu betrachten, vielmehr l sst es diese bereits "in den Hintergrund treten". Um die grunderwerbsteuerliche Belastung zu begrenzen, werden als Schwerpunkt die bisherigen, sich in der Praxis hierf r bew hrten Methoden dargestellt. Insbesondere gibt die aktuelle Finanzrechtsprechung, wenngleich h chstrichterlich noch nicht best tigt, einen Ansto f r neue berlegungen in diesem Bereich. Gekl rt werden soll die Frage, welche Vor- und Nachteile die jeweiligen Varianten mit sich bringen und ob sich durch das Urteil des FG K ln tats chlich eine neue Gestaltungsm glichkeit etablieren kann. Bei der Betrachtung steht ein Ver u erungsvorgang zwischen fremden Dritten im Mittelpunkt, sodass Umstrukturierungen im Konzern so wie die Steuerverg nstigung des 6a GrEStG keine Ber cksichtigung finden. Die relevanten Erwerbsvorg nge sind zum einen der unmittelbare ber einen Asset Deal ( 1 Abs. 1 Nr. 1 GrEStG), vor allem aber der durch das Gesetz fingierte mittelbare Erwerb eines Grundst cks ber einen Share Deal ( 1 Abs. 2a und Abs. 3 GrEStG).
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