Dies ist eine Dissertation ?ber die Art und Weise, wie die amerikanische Kultur das Verhalten von Frauen versteht, die Serienmorde begehen. Im Gegensatz zu dem, was die meisten Menschen denken, ist der weibliche Serienmord ein ausgepr?gtes kriminelles Ph?nomen, das vielleicht bis zu 30 % aller Serienmorde ausmacht. Bei diesen M?rdern handelt es sich um Frauen, die heimlich ?ber Monate oder Jahre hinweg morden und im Durchschnitt mehr Opfer fordern als ihre m?nnlichen Kollegen. Sie sind aus drei Gr?nden erfolgreich: Erstens h?lt die kulturelle Mythologie, dass Serienmord ein Verbrechen ist, das nur von M?nnern begangen wird. Zweitens nutzen weibliche Killer traditionelle Geschlechterstereotypen, um ihre Verbrechen zu verschleiern. Drittens scheint die amerikanische Kultur sehr viel in den Glauben investiert zu haben, dass Frauen aufgrund ihres Geschlechts einfach nicht in der Lage sind, ein Verbrechen zu begehen. Die Materialien, die f?r diese Dissertation verwendet wurden, sind gr? tenteils ?ffentlich zug?nglich. Sie stammen aus der interdisziplin?ren Forschung der theoretischen und empirischen Kriminologie und Soziologie, dem Print- und Rundfunkjournalismus sowie aus True-Crime-, Literatur- und Filmbearbeitungen des Themas in der amerikanischen Kultur.
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