GENESIS erz hlt die Geschichte der Erschaffung der Erde aus der Perspektive von Uriel, einem von vier therischen Geistern, die - drei zu eins - daf r stimmten, diesen Planeten als Knoten eines Lebens-Instanziierungsprojekts auszuw hlen. Uriel stimmte dagegen. Und dokumentiert seitdem seit onen genau, warum er recht hatte.
An der Seite von Gabriel dem Optimisten, Rafael dem reinen Beobachter und Miguel dem Verfahrensexperten verfolgt Uriel die gesamte Entwicklung des Lebens auf der Erde: von den ersten selbstreplizierenden Molek len an hydrothermalen Quellen des Meeresbodens bis zum Auftauchen von Hominiden, die eines Nachts um ein Feuer ihr Gesicht zum Himmel heben - ohne jeden praktischen Grund. Nur um zu schauen.
ber sieben geologische Zyklen, f nf Massenaussterben, ein Beobachtungsexperiment ohne Eingriff und eine Sitzung, die niemand einberufen hat, um den freien Willen zu debattieren, deutet GENESIS die Sch pfung als das um, was sie vielleicht immer war: ein schlecht dokumentiertes Projekt, mit einfacher Mehrheit beschlossen, mit einem Risikoanhang, den niemand gelesen hat.
Ein philosophischer Science-Fiction-Roman, erz hlt in der trockenen, pr zisen Stimme von jemandem, der dabei war, der alles sorgf ltig festhielt - und immer noch nicht fassen kann, dass sie sich entschieden haben zu kommen.