Sie h tten mich t ten sollen.
So l uft das, wenn man dabei erwischt wird, ein K nigreich zu st rzen-man bekommt keine Gnade, keine zweite Chance. Man bekommt eine Klinge an die Kehle und der eigene K rper wird als Warnung zur ckgelassen.
Aber K nigin Victoria Blake hat mich nicht get tet.
Sie hat mich in Ketten gelegt, mich in ihren Palast geschleift... und behalten.
Jetzt bin ich im Herzen des Feindes gefangen, den ich zu zerst ren geschworen habe-beobachtet, analysiert, gepr ft, als w re ich ein Problem, das sie unbedingt l sen will. Sie l sst mich durch ihre Hallen gehen, an ihrem Tisch sitzen, sogar sprechen, wenn ich eigentlich zum Schweigen gebracht werden sollte.
Ich sollte sie hassen. Ich hasse sie auch.
Aber je n her ich ihr komme, desto schwerer wird es, die Wahrheit zu ignorieren.
Sie ist nicht das, was ich erwartet habe.
Kalt. Kontrolliert. Gef hrlich-auf eine Weise, die nichts mit ihrer Krone zu tun hat, sondern alles mit der Art, wie sie mich ansieht, als w sste sie bereits, wie ich zerbrechen werde.
Das ist keine Gnade.
Es ist ein Spiel.
Und ich wei nicht, ob ich die Gefangene bin... oder die Figur, die sie nicht loslassen will.
Denn in einem K nigreich, das auf Macht und Angst gebaut ist, k nnte es der gef hrlichste Fehler meines Lebens sein, der K nigin zu nahe zu kommen.
Und mich von ihr zu l sen?
K nnte unm glich sein.