Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,0, Bergische Universit t Wuppertal (Philosophisches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Thema dieser Hausarbeit ist das Verh ltnis der Begriffe Gedanke, Satz und Welt in Wittgensteins "Tractatus logico-philosophicus." Um das Verh ltnis dieser Begriffe untereinander zu analysieren, befasse ich mich in Kapitel 1 mit der Frage nach dem logischen Denken und der nach dem logischen Bild, um zu kl ren, was Wittgenstein zufolge unter einem Gedanken zu verstehen ist. In Kapitel 2 geht es um die Unterscheidung von sinnvollen, sinnlosen und unsinnigen S tzen und darum, warum nur sinnvolle S tze eine Beschreibung der Welt liefern k nnen. Interessanterweise bezeichnet Wittgenstein seine eigenen S tze, d. h. die des Tractatus, als unsinnige S tze. Daher soll in Kapitel 3 die Frage danach beantwortet werden, was der Fall sein muss, damit wir diese als unsinnige S tze erkennen k nnen. Eine weitere Frage, die sich daraus ergibt, ist, ob wir diese S tze berhaupt verstehen k nnen.
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