Was ist mit dem Mann geschehen - und warum f hlt sich so vieles, was heute als m nnliche St rke gilt, nicht mehr wie St rke an?
Gebt den Mann zur ck ist die Fortsetzung der Untersuchung, die mit Gebt die Frau zur ck begann. Diesmal richtet Albert Lashev den Blick auf die andere H lfte der Geschichte: auf den Mann.
Das Buch verfolgt durch Religion, Geschichte, gesellschaftliche Institutionen und menschliche Beziehungen, wie sich das Bild des Mannes ber Jahrhunderte ver ndert hat. Der Autor untersucht den Verlust des v terlichen und m nnlichen Vorbilds, die Rolle von Kirche und Staat, Z libat, Krieg, Erziehung, M nnerfreundschaft, K rper, Vaterschaft und die Beziehung zwischen Mann und Frau.
Dabei geht es weder um einen Kampf der Geschlechter noch darum, M nner zu neuen Opfern zu erkl ren. Im Zentrum steht eine andere Frage: Was geschieht, wenn einem Menschen sein eigener Platz genommen und stattdessen eine fremde Funktion zugewiesen wird?
Das Buch verbindet historische Quellen, religi se Texte, gesellschaftliche Beobachtungen und pers nliche Reflexion mit einer Suche nach dem, was m nnliche Kraft urspr nglich bedeutete: Verantwortung, Form, Schutz, Meisterschaft, Vaterschaft und die F higkeit, neben einem anderen Menschen zu stehen, ohne ihn zu beherrschen.
Gebt den Mann zur ck ist eine Untersuchung ber verlorene Rollen, die Trennung von Mann und Frau - und ber den m glichen Weg zur ck zur Begegnung.