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Paperback Funktionsverbgefüge: Ihre Abgrenzung zu syntaktischen Konstruktionen [German] Book

ISBN: 3640670981

ISBN13: 9783640670987

Funktionsverbgefüge: Ihre Abgrenzung zu syntaktischen Konstruktionen [German]

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,3, Humboldt-Universit t zu Berlin (Institut f r deutsche Sprache und Linguistik), Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Einleitung In verschiedensten Grammatiken, wie der Deutschen Grammatik von Helbig/ Buscha (2001: 44f.), werden die Verben zun chst in Vollverben, welche die alleinigen Pr dikatsbilder des Satzes darstellen, und Nicht-Vollverben unterschieden. Letztere sind lediglich als Elemente mehrteiliger Strukturen zu verstehen. Zu den Nicht-Vollverben z hlen nach Helbig/Buscha u.a. Modalverben, Kopulaverben und Funktionsverben, welche gemeinsam mit anderen sprachlichen Einheiten komplexe Pr dikate erzeugen. Diesbez glich merkt Welke (2007: 194) an, dass mehrteilige Pr dikate, welche von der Sprachgemeinschaft als morphologische Gebilde gedeutet werden, urspr nglich auf syntaktische Bestandteile zur ckzuf hren seien. Diese Entwicklungstendenz vom Lexikalischen zum Grammatischen l sst sich mittels des Prozesses der Grammatikalisierung begr nden (N bling 2006: 222). Hierbei wandeln sich nach N bling lexikalische Einheiten zu grammatischen W rtern, wie es der bergang von Vollverben zu Nicht-Vollverben illustriert. Dies verdeutliche die M glichkeit, im Umkehrschluss alle Hilfsverben ebenso als alleinige Pr dikate im Satz gebrauchen zu k nnen (1), vgl. Welke (2007: 197). (1) a. Ich m chte (Hilfsverb) ins Theater gehen. Ich m chte (Vollverb) den Kaffee. b. Sie ist m de. Sie ist gerne mit ihr zusammen. c. Das Thema zur Sprache bringen. Sie bringt ihr den Tee. Ebenso verh lt es sich mit Funktionsverben (1c), welche wie Vollverben aussehen, jedoch ihre urspr ngliche lexikalische Bedeutung verloren haben und zu einem Hilfsverb degradiert wurden, vgl. Musan (2008: 43). Das Funktionsverb bildet gemeinsam mit einem nominalen Bestandteil, welcher ebenso urspr nglich eigenst ndiges Satzglied war, das komplexe Pr dikat, welches als Funktionsverbgef ge (FVG)

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