Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Germanistik - Literaturgeschichte, Epochen, Note: 1, Gottfried Wilhelm Leibniz Universit t Hannover (Seminar f r deutsche Literatur und Sprache), Veranstaltung: Hauptseminar: Frauenbildung im 18.Jh, Sprache: Deutsch, Abstract: Die meisten b rgerlichen Frauen verf gten zu Beginn des 18. Jhs.nur ber elementare Kenntnisse, die in den Schulen f r M dchen vermittelt waren. Nur die wenigen reichen, b rgerlichen Familien erm glichten ihren T chtern privaten Unterricht in Franz sisch, Mathematik, Geographie und im Tanzen. Das Wissen der M dchen, die keine M glichkeiten hatten, sich weiter zu bilden, beschr nkte sich auf Bibelkenntnisse, das Lesen der Gesangb cher und der praktischen Schriften zur Haushaltsf hrung. Man versuchte zwar, unter dem Einflu des franz sischen Bildungsideals, auch den Frauen Kenntnisse in den Wissenschaften und in der Poesie zu vermitteln.1Aber erst die Epoche der Aufkl rung hat die literarische Bildung der Frau gefordert. Eine gro e Rolle auf diesem Gebiet haben die Moralischen Wochenschriften gespielt. Der Schwerpunkt meiner Arbeit liegt in der Untersuchung der Stellung der Frau in den fr heren und sp teren Wochenschriften. Am Anfang meiner Arbeit m chte ich kurz den Gattungsbegriff der Moralischen Wochenschriften definieren. Anschlie end erl utere ich die Versuche der Wochenschriften, die Frau auf ihrem Bildungsweg zu unterst tzen und sie vor den Gefahren der Lesesucht zu sch tzen.
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