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Paperback Fortschritt. Der Fetisch der modernen Industriegesellschaft: Der Begriff Fortschritt bei Marx, Lukacs, Bloch und Marcuse [German] Book

ISBN: 3668095485

ISBN13: 9783668095489

Fortschritt. Der Fetisch der modernen Industriegesellschaft: Der Begriff Fortschritt bei Marx, Lukacs, Bloch und Marcuse [German]

Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts, Note: Sehr gut, Universit?t Wien (Institut f?r Philosophie), Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Denken und Hoffen als elementare menschliche Kategorien stehen am Beginn jedes vern?nftigen menschlichen Handelns. "Denken ist ?berschreiten", so formuliert es Ernst Bloch am Beginn seines Werkes "Atheismus im Christentum". So steht f?r den Menschen Denken am Beginn alles Zuk?nftigen, in einem erweiterten Sinn am Beginn jedes Fortschritts. Fortschritt hat etwas mit Hoffnung bzw. Erwartung an das Zuk?nftige zu tun. Deshalb ist es ein in allen systemischen Philosophien explizit oder implizit enthaltenes Thema. Insbesondere seit den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts wird es auch auf allgemein-wissenschaftlicher Ebene diskutiert. Besonders in den Momenten, in denen sich erwartete Entwicklungen, Verbesserungen nicht oder nicht im erwarteten Ausma einstellen, wird Fortschritt insgesamt thematisiert bzw. von der Gesellschaft oder einzelner Gruppen in Frage gestellt. Was hat nun eben dieser f?r die menschliche Geschichte so elementare Begriff des Fortschritts mit dem Begriff des Fetisch zu tun ? Fetische als Zaubermittel, Machwerke oder Machtwerke bzw. der Fetischismus als dieVerehrung bestimmter Gegenst?nde im Glauben an ?bernat?rliche Eigenschaften werden im Sinne eines "quasireligi?sen dinglichen Verh?ltnisses zu Produkten" sind Begriffe die in zahlreichen philosophischen bzw. anthropologischen Fragestellungen diskutiert werden. Die Bedeutungskette ist umfassend. Man spricht vom allt?glichen Fetischismus oder vom Fetischismus im religi?sen Umfeld. In beinahe jeder Religion gibt es Fetischobjekte. Freud f?hrt in seinem 1905 erschienen Werk "Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie" den Begriff des sexuellen Fetischismus ein. Marx spricht bereits 50 Jahre fr?her vom Warenfetisch und er erweitert den Begriff sp?ter zus?tzlich auf Geld bzw. Kapital. Und auch in

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