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Paperback Formale Semantik und mögliche Welten - erste Schritte in Richtung einer Modalsemantik [German] Book

ISBN: 3640649613

ISBN13: 9783640649617

Formale Semantik und mögliche Welten - erste Schritte in Richtung einer Modalsemantik [German]

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,3, Universit?t Stuttgart (Institut f?r Linguistik), Veranstaltung: HS Referenz und Quantifikation, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine rein extensionale Semantik, wie sie in Heim u. Kratzer (1998) entwickelt wird, ist mit Problemen konfrontiert, die schon Frege erkannte und durch die Spaltung in Sinn und Bedeutung aufzul?sen versuchte: (1) Das Problem des unterschiedlichen Erkenntniswertes f?r Identit?tss?tze mit korefenten Ausdr?cken: a. Der Morgenstern ist der Morgenstern. b. Der Morgenstern ist der Abendstern. (2) Das Problem der Nicht-Ersetzbarkeit koreferenter Ausdr?cke in propositionalen Einstellungss?tzen: a. Lois Lane glaubt, dass Clark Kent Clark Kent ist. b. Lois Lane glaubt, dass Clark Kent Superman ist. Morgenstern und Abendstern referieren auf denselben Gegenstand, die Venus. Doch w?hrend (1a) eine blo e Tautologie ausdr?ckt, ist (1b) f?r einen astronomischen Laien durchaus informativ - beide S?tze haben unterschiedlichen Erkenntniswert. Propositionale Einstellungss?tze - d.h. S?tze, die die Einstellung (glauben, wissen, hoffen, w?nschen etc.) einer Person gegen?ber einer Proposition ausdr?cken - werfen ?hnliche Probleme auf: Obwohl die Eigennamen Clark Kent und Superman denselben Referenten besitzen und beide eingebetteten S?tze wahr sind, sind sie in "ungeraden" bzw. intensionalen Kontexten wie (2a) und (2b) nicht salva veritate ersetzbar. Doch wie lassen sich Intensionen im Rahmen einer formalen Semantik repr?sentieren? Die vorliegende Arbeit versucht, diese Frage zu beantworten. Abschnitt 2 erl?utert an einem Beispiel aus dem Bereich der Fiktion, wie die extensionale Semantik nach Heim u. Kratzer (1998) schrittweise erweitert werden kann, um ?u erungen in intensionalen Kontexten handhaben zu k?nnen. Abschnitt 3 behandelt mit Modalverben intensionale Ph?nomene, die nicht dem Bereich des Fiktiven angeh?ren. Es wird gezeigt, dass Modalverben starke logische Parallelen zu Q

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