Schriftlichkeit und M ndlichkeit pr gen das Gerichtswesen der Vormoderne. Zunehmend gewannen schriftliche Elemente an Bedeutung, ohne die M ndlichkeit, nicht zuletzt bei der Entscheidungsfindung der Gerichte, ganz zu verdr ngen. Die Beitr ge des Bandes beleuchten das Wechselspiel schriftlicher und m ndlicher Verfahrenselemente aus allgemein- und rechtshistorischer sowie archivalischer Sicht bis hin zur digitalen Erschlie ung von Gerichtsakten.
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