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Paperback Fairness, Vertrauen und Reziprozität in experimentellen Spielen [German] Book

ISBN: 3656458863

ISBN13: 9783656458869

Fairness, Vertrauen und Reziprozität in experimentellen Spielen [German]

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,7, Universit?t zu K?ln (Institut f?r Wirtschafts- und Sozialpsychologie), Veranstaltung: Psychologie der Entscheidung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Tatsache, dass sich Menschen meist egoistisch verhalten, hat Adam Smith, der Begr?nder der National?konomie, bereits fr?h erkannt, indem er sagte: "It is not from the benevolence of the butcher, the brewer or the baker, that we expect our dinner, but from their regard to their own interest." (1904, S.14) Demnach m?ssen sich Menschen in ?konomischen Beziehungen nicht darauf verlassen, dass sich ihre Verhandlungspartner aus purer N?chstenliebe fair verhalten. Vielmehr handeln sie aus Eigenliebe, die sie dazu treibt, alles daran zu setzen, die Verhandlung erfolgreich zu beenden. So wird der B?cker stets seine besten Br?tchen zum Verkauf anbieten, da es ihm nur dann gut ergeht, wenn es seinen Kunden gut schmeckt. Dies deckt sich mit der ?konomischen Standardtheorie, die annimmt, dass Menschen immer den gr? tm?glichen materiellen Gewinn aus einer Situation ziehen wollen. Sie verhalten sich wie der, von Adam Smith gepr?gte, perfekt rationale und egoistische Homo Oeconomicus, der als Grundannahme vieler wirtschaftswissenschaftlicher Modelle gilt. Orientieren sich Menschen jedoch tats?chlich nur am materiellen Gewinn, oder gibt es andere Motivationen, die eine Rolle spielen? Adam Smith (1790, S.4) gab selbst eine Antwort durch die Worte: "How selfish soever man may be supposed, there are evidently some principles in his nature, which interest him in the fortunes of others [...] though he derives nothing from it except the pleasure of seeing it." Es erscheint plausibel, dass es soziale Pr?ferenzen gibt, die Menschen dazu bringen, sich am Gl?ck anderer zu erfreuen, obwohl es ihnen keinen materiellen Vorteil bringt. Im Folgenden soll dargestellt werden, wie man diese sozialen Pr?ferenzen empirisch messen kann. Im Speziellen wird gezeigt, wie experimentelle

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