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Paperback Ermittlung Kreativer Berufe in Deutschland: Eine empirische Untersuchung [German] Book

ISBN: 3640798007

ISBN13: 9783640798001

Ermittlung Kreativer Berufe in Deutschland: Eine empirische Untersuchung [German]

Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Didaktik - BWL, Wirtschaftsp dagogik, Note: 1,0, Friedrich-Schiller-Universit t Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Kreativit t gilt in unserer Wissensgesellschaft als die Schl sselressource, da sie den Ausgangspunkt von Innovationen und damit wirtschaftlichem Wachstum darstellt (Amabile et al., 1996; Heinze et al., 2009; Miron et al., 2004). Der amerikanische konom Richard Florida argumentiert in seinem Buch The rise of the creative Class, dass die Kreative Klasse der Grund f r zuk nftiges urbanes und regionales Wirtschaftswachstum ist. Dies sind nach seiner Auffassung Menschen, deren konomischer Beitrag haupts chlich im kreativen Arbeiten und Leben besteht. Um den Anteil von Kreativit t in einer Region zu messen, bedient er sich seines Hilfsindikators, der kreativen Berufe (Florida, 2004). Jedoch wurde dieser bereits stark kritisiert und das Gros der Stimmen bezieht sich auf die mangelnde Validit t der durch seine Berufe gemessenen Kreativit t (Boschma & Fritsch, 2008; McGranahan & Wojan, 2007). Hierbei handelt es sich um ein generelles Problem der Kreativit tsforschung: "One of the trickiest aspects of studying creativity is figuring out an appropriate way to measure the construct." (Kaufman et al., 2008, S.171) Doch was verbirgt sich eigentlich hinter dem Konstrukt Kreativit t? Seit Jahrhunderten herrscht die romantische Vorstellung, dass es sich bei Kreativit t um eine F higkeit von besonderen Menschen handelt. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts waren in der Psychologie Fallstudien von besonders erfolgreichen kreativen Individuen (z.B. Mozart oder Picasso) beliebt. Allm hlich r ckten dann normale Menschen in den Blickpunkt, deren F higkeiten zun chst in Laborstudien untersucht wurden. Den Ausgangspunkt der neueren Kreativit tsforschung stellt Guilfords erstmalig anerkannte Definition des Konstrukts aus den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts dar (Amabile, 1996, S.4; Bilton, 2007, S. 14; Preiser, 1986, S.1-15). Seit

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