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Paperback Embodied thoughts: Die Ontogenese des Menschen als Grundlage Seines Denkens in Abgrenzung zur Sprache [German] Book

ISBN: 3640932102

ISBN13: 9783640932108

Embodied thoughts: Die Ontogenese des Menschen als Grundlage Seines Denkens in Abgrenzung zur Sprache [German]

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,0, Humboldt-Universit t zu Berlin (Philosophie), Veranstaltung: Hauptseminar: Sprache und Kognition, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Frage danach, ob die Sprache das Denken entscheidend beeinflusse oder sogar determiniere ist eine im sprachphilosophischen Diskurs durchaus weitreichende und beraus kontrovers diskutierte. Sprachdeterministische Theorien im Sinne der starken Version des Linguistischen Relativit tsprinzips (LRP), welches ausgedehnte sprachphilosophische Debatten und ethnolinguistische Feldstudien nach sich zog, dauern bis heute an. Benjamin Lee Whorf gilt als derjenige, von dem das LRP in seiner starken Form als erstem formuliert wurde, wonach unterschiedliche Sprachgemeinschaften aufgrund der Grammatik ihrer Sprache zu v llig verschieden Wahrnehmungen der Welt (und damit verschiedenen Weltauffassungen) k men. Wir haben berechtigte Gr nde, einem derartigen Sprachdeterminismus grunds tzlich zu widersprechen. Kann man nicht intuitiv handeln, berlegungen anstellen und denken, ohne dass es daf r einer Sprache bed rfte? K nnen wir ohne Worte f r etwas zu haben, nicht geistige Konzepte von etwas bilden, das uns sprichw rtlich auf der Zunge liegt? Was ist mit dem Kleinkind, dass noch keine selbstbez glichen W rter spricht; m ssen wir ihm jegliche selbstbezogenen Gedanken absprechen, wenn es seine Hand nach einem Spielzeug ausstreckt und die Mutter auffordernd mit seinem Bick fixiert? Der vorliegende Aufsatz stellt einen Versuch dar, die These herauszuarbeiten und zu verteidigen, dass die menschliche Sprache sein Denken nicht determiniert, wie es vor allem von Whorf in seiner Radikalisierung der Theorie des Ethnolinguisten Edward Sapirs annimmt. Vielmehr wird das Denken als eine lebendige Wechselbeziehung einer nonverbalen (D) und einer sprachlichen Form (S) von Denken verstanden werden (SD). Damit w rden Sprache und Denken

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