Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Universit t Hohenheim (Lehrstuhl f r Rechnungswesen und Finanzierung), Veranstaltung: Konzernabschluss nach HGB und IFRS, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei der Aufstellung von Konzernabschl ssen tritt immer h ufiger eine Fragestellung in den Mittelpunkt, welche "Art und Umfang der Einbeziehung der Einzelabschl sse von Konzernunternehmen in den Konzernabschluss und die daraus resultierende Behandlung von Anteilen der an Tochterunternehmen beteiligten Minderheitengesellschafter"(von Klein (2003), S. 97) regeln soll. In der Literatur werden "zwei Hauptansichten" (sog. Konsolidierungskonzepte oder Konzerntheorien) diskutiert: Die Einheitstheorie und die Interessentheorie. Legt man die Einheitstheorie zugrunde, werden die anderen Gesellschafter der Konzernt chter (auch Minderheiten genannt) als Eigenkapitalgeber des Konzerns betrachtet. Dem gegen ber steht die Interessentheorie, die die Minderheiten als Gl ubiger betrachtet, deren Anteile Verbindlichkeiten darstellen. Die nationalen und internationalen Vorschriften aber auch die Literatur sind sich nicht einig, welche Konzerntheorie bei gegebenen Vorraussetzungen zu einer gew nschten Zielsetzung f hrt. Dabei kann die Wahl des Konsolidierungskonzeptes/ der Konzerntheorie zu erheblichen Unterschieden in der Bilanz und Erfolgsrechnung f hren, z.B.: beim Erwerb einer Mehrheitsbeteiligung an einer Tochtergesellschaft, beim Ausweis von Minderheitsanteilen, bei der Bilanzierung des gesamten derivativen Goodwills oder bei einer Ver nderung der Mehrheitsanteile an konsolidierten Unternehmen.
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