Skript aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Informatik - Technische Informatik, Sprache: Deutsch, Abstract: Technische Systeme m ssen auf Ereignisse reagieren. Dazu ben tigen sie eine Steuerlogik, die den zu automatisierenden Prozess beim Auftreten solcher Ereignisse in gew nschter Weise beeinflusst. Man spricht auch von reaktiven Systemen. Ist das dynamische Verhalten eines technischen Prozesses urs chlich sowohl durch zeitkontinuierliches Verhalten, meist beschrieben durch Differentialgleichungen, als auch durch reaktives ereignisgetriebenes Verhalten gepr gt, so liegt ein gemischt kontinuierlich-diskretes System, ein sog. hybrides System vor. Beispiele hybrider Systeme sind gesteuerte Produktionsprozesse, Regelungen mit ver nderlicher Struktur, Verkehrssysteme - im Grunde genommen alle hierarchisch organisierten Systeme. Ein hybrides System besteht aus einem oder mehreren kontinuierlichen zeitgetriebenen Teilsystemen und mindestens einem bzw. mehreren diskreten ereignisgetriebenen Teilsystemen. Stateflow ist ein Zusatz zu Simulink, um hybride Systeme beschreiben und mittels animierter Simulation analysieren zu k nnen. In Stateflow wird ein ereignisgetriebenes System graphisch und dessen Schnittstelle zu einem mit Simulink-Bl cken beschriebenen zeitgetriebenen System textuell spezifiziert. Formal basiert Stateflow auf (erweiterten) Zustandsautomaten und orientiert sich an der von Harel eingef hrten Notation f r Statecharts. Statecharts schlie en die blichen Modellarten zur Beschreibung diskreter Systeme wie Endliche Automaten, Markov-Ketten, Petri-Netze und Warteschlangen ein.
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