Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Soziologie - Kultur, Technik, V lker, Note: 1,3, Hochschule f r Musik und Theater Hamburg (Kultur- und Medienmanagement), Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, ausgehend von Bourdieus Feldtheorie und Habituskonzept, das Audience Development als Strategie von Kulturinstitutionen zur Zielgruppengewinnung in einem gesamtgesellschaftlichen Kontext zu betrachten. Die Bev lkerung, welche sich aus potenziellen Zielgruppen von Kultureinrichtungen zusammensetzt, ver ndert sich. Demografischer und gesellschaftlicher Wandel stellen sie vor konzeptionelle und strategische Herausforderungen. Zudem f hren wandelnde politische und gesellschaftliche Diskurse zu immer neuen Anforderungen an den Bildungsauftrag, der vor allem ffentlich getragenen Kultur- und Bildungsinstitutionen immanent ist. Gleichzeitig stehen fast alle Kultureinrichtungen vor der existenzbedrohenden Herausforderung, nicht nur ihr Stammpublikum zu halten, sondern vor allem auch neues Publikum zu gewinnen und langfristig zu binden. Dennoch mag einem die Homogenit t der Besucherschaft bei einem Opernbesuch oder der Kunsthalle vermutlich nicht entgehen. Der viel zitierte franz sische Soziologe Pierre Bourdieu besch ftigte sich unter anderem mit diesem Ph nomen und findet die Gr nde hierf r in den einflussreichen sozialen Strukturen, die einen Zusammenhang zwischen der sozialen Position und bestimmten Lebensstilen herstellen lassen.
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