Ein Junge wird zwischen Jugoslawien und Deutschland hin- und hergeschoben, w chst in der Enge einer Gastarbeiterwelt auf, in der Arbeit Moral ist und N he selten Sicherheit bedeutet. Gewalt, Schweigen und das st ndige Funktionieren pr gen den K rper fr her als jede Idee von Zukunft. Sp ter wird aus dem Jungen ein Mann, der nicht bleiben kann: zu viele Aufbr che, zu viele Jobs, zu viele N chte, zu viele Lieben, die wie Fluchtwege funktionieren.