Der Kapitalismus ist heutzutage ein sehr m chtiges System. Der Kapitalismus betrachtet das Kapital als einen der wichtigsten Produktionsfaktoren. Dieses Kapital erm glicht es den Kapitalisten, von der Anh ufung von Reichtum zu profitieren, ohne dieses Kapital zu gef hrden. Der Mechanismus, der dies erm glicht, hei t Zins. Daraus ergibt sich folgende Konsequenz: Schwache Konkurrenten, die nicht in der Lage sind, Kapital im Vergleich zu einem gro en Kapitalisten bereitzustellen, werden aus dem Wettbewerb ausgeschlossen und beiseite geschoben. Es ist also ganz nat rlich, dass das Kapital die grundlegenden wirtschaftlichen Entscheidungen beeinflusst, z. B. was und wen man produziert.Auf staatlicher Ebene sind die Regierungen auf das Kapital der Kapitalisten angewiesen, um die Entwicklung voranzutreiben. Das Kapital hat auch Einfluss auf die Politikgestaltung und beeinflusst Wahlkampagnen. Mit anderen Worten: Das politische und soziale Leben h ngt vom Markt ab, der sich in den H nden der Kapitalisten befindet. Was k nnte eine Alternative zum Interesse sein? Ist es m glich, ihn ganz zu vermeiden, ohne das Wirtschaftssystem zu gef hrden? K nnen wir uns ein System leisten, das den Zins berspringt und die Risikobeteiligung f rdert, die Ersparnisse der Menschen mobilisiert und den Gesamtwohlstand steigert? Und inwieweit ist seine Umsetzung m glich, um die finanzielle Stabilit t zu erh hen?
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