Essay aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Deutschlands - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 1,3, Universit t Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Essay befasst sich mit dem Reporter Egon Erwin Kisch, der einen gro en Teil seiner Arbeit in der Zeit der Weimarer Republik vollbrachte. In dieser Zeit kam dort ebenfalls die Sensationspresse mehr und mehr auf, so dass sich die Frage nach einem Zusammenhang stellt. Die These des Essays lautet, dass man Kisch als Sensationsreporter bezeichnen kann, der sich nicht an die Objektivit t hielt um sensationelle Geschichten zu generieren. Zuerst wird in diesem Essay kurz das Leben von Egon Erwin Kisch skizziert. Anschlie end wird Kischs pers nliche Reportagetheorie geschildert, die eine Grundlage seiner Arbeit bildete. Danach wird in einem kurzen Abriss ber die Sensationspresse der Weimarer Republik und die zeitgen ssische Kritik daran berichtet. Als n chstes wird der Frage nach Objektivit t oder Sensationslust im Werk Kischs nachgegangen. Der Schlussteil fasst die Ergebnisse zusammen und beantwortet die anfangs aufgeworfene Frage, ob Egon Erwin Kisch ein Sensationsreporter im eigentlichen Sinne war.
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