Nach wie vor findet M rike (1804-1875) nicht die Aufmerksamkeit, die ihm eigentlich zuk me - wohl auch, weil er sich nicht leicht den gro en Tendenzen des 19. Jahrhunderts zuordnen l t: Er ist kein Intellektueller wie Heine. Er mischt sich nicht in die gro en politischen Debatten ein. Er thematisiert nicht die wirtschaftlichen und sozialen Umw lzungen. Er begehrt nicht gegen die Dominanz der deutschen Klassik auf; er ist kein Denkmalst rzer. Das Nebens chliche bekommt bei ihm besondere Bedeutung; es wird in einen sthetischen Reflexionsproze hineingezogen, der mit lebensweltlichen Konkretisierungen einhergeht, so da sich " sthetik" und "Geselligkeit" gegenseitig hervorbringen und spiegeln.