F r die Wasserversorgung der St dte sind in erster Linie st dtische Beh rden (ULBs) und in einigen F llen auch staatliche Stellen oder halbstaatliche Einrichtungen zust ndig. Mit der zunehmenden Verst dterung und der steigenden Bev lkerungskonzentration in st dtischen Zentren steigt auch der Bedarf an Wasserversorgung. Andererseits nimmt die Menge und Qualit t des Wassers aus nahe gelegenen Quellen (Fl sse, Stauseen) kontinuierlich ab. Daher werden die nahe gelegenen Wasserquellen unzureichend. Um diese immer gr er werdende L cke zwischen Nachfrage und Angebot an Wasser zu schlie en, beziehen die ULBs Wasser aus immer weiter entfernten Quellen. Mit anderen Worten konzentrieren sich die ULBs nur auf die Erh hung der Angebotsseite. Bei dieser Fernwasser bertragung sind viele komplexe Faktoren zu ber cksichtigen. Die ULBs beziehen das Wasser im Wesentlichen aus Quellen in den l ndlichen Gebieten im Landesinneren. In den l ndlichen Gebieten gibt es Gemeinden, deren Lebensunterhalt von den Wasserressourcen abh ngt. Daher versch rft diese Fernwasser bertragung den Konflikt zwischen l ndlichen und st dtischen Gebieten. In diesem Buch werden verschiedene Strategien zur Erstellung eines Aktionsplans f r eine Stadt vorgeschlagen.
ThriftBooks sells millions of used books at the lowest everyday prices. We personally assess every book's quality and offer rare, out-of-print treasures. We deliver the joy of reading in recyclable packaging with free standard shipping on US orders over $20. ThriftBooks.com. Read more. Spend less.