Neun Tage.
Neun Pakete.
Eine einzige Frage.
Als ein namenloser Soziologe eine unscheinbare Schachtel vor seiner T r findet, beginnt kein R tsel - sondern ein Countdown.
In ihr liegt eine Sanduhr. Und ein Versprechen:
Wenn du w sstest, dass du in neun Tagen sterben wirst - wie w rdest du leben?
Was zun chst wie ein grausamer Scherz wirkt, entpuppt sich als pr zise kalkuliertes Experiment. Mit jedem Tag, mit jeder Dosis eines r tselhaften Stoffes namens Valgr t, verliert der Protagonist nicht seinen K rper - sondern seine Angst. Und mit ihr alles, was ihn menschlich macht.
Dolk ist kein T ter im klassischen Sinne.
Dolk ist ein System.
Ein Geist, der misst, beobachtet und den Menschen neu kodiert.
Dieses Buch ist ein psychologischer Abstieg in eine Welt ohne Furcht, ohne Gewissen, ohne Halt. Es verbindet philosophischen Horror mit existenzieller Dystopie und stellt eine unbequeme Frage, die lange nach der letzten Seite nachhallt:
Ist Angst ein Fluch - oder die letzte Barriere, die uns vor uns selbst sch tzt?
Dieses Buch liest man nicht, um sich zu unterhalten.
Man liest es, um sich zu erinnern, was man verlieren kann.