W hrend der kongolesische Richter seine Rechtsprechung internationalisiert, indem er behauptet, dass das R mische Statut zur Schaffung des Internationalen Strafgerichtshofs direkt angewendet wird, best tigt der kongolesische Verfassungsgeber seinerseits expressis verbis, dass die DR. Kongo eine Rechtsordnung mit monistischer Tradition und Vorranǵ des V lkerrechts ist. Unter Ber cksichtigung der analysierten F lle sowohl aus theoretischer als auch aus praktischer Sicht pr sentiert die Arbeit im Anschluss an die umfassende Lehre und Rechtsprechung einen Ansatz, der die dualistische These besser beglaubigt, die somit die kongolesischen Richter in ihren tiefsten Bestrebungen charakterisiert, und zwar relativ im Hinblick auf die Wahl, die die Richter f r das R mische Statut zu Lasten der nationalen Temperamentengesetze treffen.Das Buch analysiert zun chst die direkte Wirkung des V lkerrechts im innerstaatlichen Recht, den Platz des V lkerrechts in der kongolesischen Rechtsordnung und die Bedingungen f r seine Anwendung durch die kongolesischen Gerichte sowie die verfassungsrechtliche Grundlage f r die direkte Anwendbarkeit internationaler Vertr ge. Die Arbeit wirft einen Blick auf die Rechtssysteme: Monismus und Dualismus.
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