Die Digitalisierung und der technische Fortschritt gew hren dem Arbeitgeber zahlreiche M glichkeiten, um den Prozess der Personalauswahl zu automatisieren und zu optimieren. Begrifflichkeiten wie "E-Recruiting", "Robot Recruiting", "People Analytics", "Pre-Employment-Screening" und "K nstliche Intelligenz" haben in den Prozess der Personalauswahl Eingang gefunden. Die damit verbundenen rechtlichen Problemstellungen werden in der vorliegenden Arbeit am Beispiel algorithmenbasierter Verfahren der Eignungsdiagnostik er rtert. Welche Informationen darf der Arbeitgeber ber den einzelnen Bewerber erfahren und welche Methoden darf er diesbez glich anwenden? Welche Transparenz- und R cksichtnahmepflichten hat der Arbeitgeber zu wahren, wenn technische Systeme, Algorithmen und automatisierte Test- und Analyseverfahren eingesetzt werden? Welche (Diskriminierungs-)Risiken drohen, wenn die Entscheidungsstrukturen des Algorithmus durch k nstliche Intelligenz erlernt bzw. generiert werden? Diese konkreten Fragestellungen m nden letztendlich in der bergeordneten Fragestellung, ob es im digitalisierten Bewerbungsverfahren eines besonderen Schutzes des Bewerbers bedarf, welcher im Gesetz einen Niederschlag finden muss.
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