Digitales Sterben und digitales Weiterleben im Internet und insbesondere im Social Web: Der postmortale Pers?nlichkeitsschutz vor neuen Herausforderun [German]
Examensarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Jura - ffentliches Recht / Staatsrecht / Grundrechte, Note: 12,5, Universit t Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Internet, insbesondere das Social Web mit den sozialen Netzwerken wie Facebook, Google+, Instagram und Twitter spielt im Alltag eine immer gr er werdende Rolle. Das gr te Netzwerk Facebook konnte im Januar 2016 mit steigender Tendenz 1,550 Milliarden aktive Nutzer verzeichnen. Viele stellen auf ihrem Profil pers nliche Texte und Bilder ein, die von anderen angesehen, kommentiert und geteilt werden k nnen und betreiben ber das Netzwerk direkte individuelle Kommunikation mit anderen Nutzern. Ungekl rt ist, wie mit den pers nlichen Daten von verstorbenen Personen umgegangen werden soll, die weiterhin im Internet auffindbar sind. 93% der Internetnutzer haben keine Regelungen betreffend ihres "digitalen Nachlasses" getroffen. Dies ist ein Begriff, der h ufig als Sammelbezeichnung f r die digitalen Hinterlassenschaften eines Verstorbenen genutzt wird. Hier ist er als Summe der online abgeschlossenen Rechtsverh ltnisse und der gespeicherten pers nlichen Daten zu verstehen (Datenbest nde, Accountinformationen und Vertragsbeziehungen zu Social Web Anbietern). Die vorliegende Arbeit thematisiert die Frage, ob der digitale Nachlass mit den bestehenden faktischen und rechtlichen Regulierungsinstrumenten hinreichend verwaltet und abgewickelt werden kann. Insbesondere wird analysiert, inwieweit der postmortale Pers nlichkeitsschutz diesen Herausforderungen gewachsen ist.
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