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Paperback Digestenexegese - D. 9, 2, 15, 1: Ulpian zur "überholenden" Kausalität [German] Book

ISBN: 3640139305

ISBN13: 9783640139309

Digestenexegese - D. 9, 2, 15, 1: Ulpian zur "überholenden" Kausalität [German]

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Jura - Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie, Rechtsgeschichte, Note: gut (13 Punkte), Ruhr-Universit t Bochum (Lehrstuhl f r B rgerliches Recht, Antike Rechtsgeschichte und R misches Recht), Veranstaltung: Proseminar im R mischen Recht, Sprache: Deutsch, Abstract: ULPIANUS libro octavo decimo ad edictum 1. Si servus vulneratus mortifere postea ruina vel naufragio vel alio ictu maturius perierit, de occiso agi non posse, sed quasi de vulnerato, sed si manumissus vel alienatus ex vulnere periit, quasi de occiso agi posse Iulianus ait. haec ita tam varie, quia verum est eum a te occisum tunc cum vulnerabas, quod mortuo eo demum apparuit: at in superiore non est passa ruina apparere, an sit occisus. sed si vulneratum mortifere liberum et heredem esse iusseris, deinde decesserit, heredem eius agere Aquilia non posse. ULPIAN im 18. Buch zum Edikt 1. Ist ein t dlich verletzter Sklave sp ter durch Geb udeeinsturz, Schiffbruch oder irgendeinen anderen Ungl cksfall schneller zu Tode gekommen, so kann, wie Julian sagt, nicht wegen der T tung des Sklaven, sondern nur wegen der Verletzung geklagt werden; ist er aber nach Freilassung oder Ver u erung an der Verletzung gestorben, so kann man wegen T tung klagen. Diese letzten] F lle werden deswegen so abweichend entschieden, weil es richtig ist, dass er von dir get tet wurde, indem du ihn damals verletzt hast; dies kl rte sich jedoch erst durch seinen Tod. Im ersten Fall verhinderte der Geb udeeinsturz die Kl rung, ob infolge der T dlichkeit der Verletzung] eine T tung vorlag. Hast du aber den t dlich verletzten Sklaven testamentarisch freigelassen und zu deinem Erben eingesetzt und ist dieser hierauf nach dem Erbfall] gestorben, so kann sein Erbe nicht nach der lex Aquilia klagen. Die zu untersuchende Textstelle stammt aus den Digesten des Kaisers Justinian I. (527 - 565), welcher diese im Jahre 533 in Konstantinopel als Gesetzbuch verk ndete. Die Justinianisc

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