Der Begriff des differenzierbaren Raumes wurde von K. SPALLEK in 11] eingef hrt. Es handelt sich dabei um eine Verallgemeinerung des Begriffs der differenzierbaren Mannig- faltigkeit, hnlich wie komplexe Mannigfaltigkeiten durch komplexe R ume verall- gemeinert werden. Ferner besteht eine Verbindung zur Funktionentheorie dadurch, da sich jeder komplexe Raum in nat rlicher Weise als differenzierbarer Raum auffassen l t. Dadurch lassen sich gewisse Ergebnisse aus der Theorie der differenzierbaren R ume auf komplexe R ume anwenden. Ein Paar D = (X, d) hei t k-differenzierbarer Unterraum des IRn, wenn Xc IRn eine Teilmenge ist und d eine Garbe ber X, die dadurch entsteht, da man die Garbe k der Keime von Ck-Funktionen im IRn auf X einschr nkt und dann durch eine Idealuntergarbe dividiert, die folgende Eigenschaften hat: a) x=l=, b) ' -1 n = (f r alle x EX). x x (Die Bedingung b) mu aus gewissen beweistechnischen Gr nden gefordert werden und ist in vielen F llen von selbst erf llt.) Sind D = (X, d) und D' = (X', d') k-differenzierbarer Unterr ume des IRn bzw.
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