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Paperback Die Wahrheitsfähigkeit von Sätzen der propositionalen Einstellung. Wittgenstein, Quine und Priest [German] Book

ISBN: 3668624518

ISBN13: 9783668624511

Die Wahrheitsfähigkeit von Sätzen der propositionalen Einstellung. Wittgenstein, Quine und Priest [German]

Masterarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,0, Bergische Universit t Wuppertal, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema dieser Arbeit ist die Frage nach der Wahrheitsf higkeit von S tzen der propositionalen Einstellung worunter ich im Folgenden verstehe, dass von einem Satz, der eine propositionale Einstellung wie glauben, hoffen, denken, urteilen usw. enth lt, gesagt werden kann, er sei wahr oder falsch. Um diese Frage zu beantworten, vergleiche ich drei prominente Positionen mit einander. Im ersten Teil befasse ich mich mit Wittgensteins Analyse psychologischer Satzformen im Tractatus und zeige, dass und warum er die betreffende Frage vor dem Hintergrund einer Auseinandersetzung mit Russells Urteilstheorie letztlich verneint. Der zweite Teil enth lt eine Auseinandersetzung mit der Position Quines, demzufolge S tze der propositionalen Einstellung nur unter bestimmten Voraussetzungen wahr sein k nnen. Das Hineinquantifizieren in intentionale Kontexte f hre zu referentieller Opazit t, was gegen ihre Wahrheitsf higkeit spricht, da sich ihre Referenz nicht eindeutig bestimmen l sst. Diesen Punkt verdeutlicht er am Beispiel von Ralphs Glauben hinsichtlich des Spion-Seins oder Nicht-Spion-Seins derselben Person (Bernard J. Ortcutt) in unterschiedlichen Erscheinungsweisen. Da das Referenzobjekt in diesem Zusammenhang nicht eindeutig zu bestimmen ist, kann die Frage danach, ob Ralph Ortcutt f r einen Spion h lt oder nicht, nicht sinnvoll beantwortet werden. Ein weiterer Punkt, auf den ich im zweiten Teil eingehen werde, ist Quines Ablehnung gegen ber modalen Kontexten. Auch diese f hren seiner Ansicht nach zu referentieller Opazit t, was ein Grund f r seine Ablehnung gegen ber der Modallogik ist. Gerade eine modallogische Semantik erm glicht es Graham Priest zufolge jedoch ein paradoxes Argument, das die Identit t derselben Person in unterschiedlichen Erscheinungsweisen sowie einen intention

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