Hurghada ist ein Ort, den man kennt.
Bis man bleibt.
Sonne. Hotels. Rotes Meer.
Und Stra en, die niemand fotografiert.
Lilly kommt zur ck.
Nicht als Touristin.
Sondern als jemand, der etwas verloren hat.
Am Rand der Stadt steht eine Villa.
Zu nah am Wasser.
Zu lange leer.
Die Farbe bl ttert.
Salz frisst sich durch die W nde.
Und nachts tr gt der Wind Ger usche, die nicht vom Meer kommen.
Hurghada wirkt vertraut.
Zu vertraut.
Als w rde die Stadt Dinge wissen, die niemand ausspricht.
Dann verschwinden junge Frauen.
Kein L rm.
Keine Spuren.
Nur L cken.
Und ein Gef hl, das bleibt.
Dass jemand hinsieht.
Dass jemand wartet.
Dass alles l ngst begonnen hat.
Ein Thriller an realen Schaupl tzen.
Kein Spiel. Keine bertreibung.
Nur das, was m glich ist.
Und genau deshalb passiert es.
Still. Nah. Unausweichlich.
Die Villa steht noch.
Und sie ist nicht leer.