Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich VWL - Innovations konomik, Note: 1,4, Friedrich-Schiller-Universit t Jena (Lehrstuhl f r Volkswirtschaftslehre/Mikro konomie), Veranstaltung: Innovations konomik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die U.S. Reifenindustrie war in ihren ersten 25 Jahren durch viele Markteintritte gekennzeichnet und die Firmenanzahl stieg bis 1922 auf 276 Unternehmen. In der darauf folgenden Periode erlebte die Reifenindustrie trotz anhaltendem Marktwachstum einen Shakeout, der die Firmenanzahl innerhalb von 14 Jahren auf ca. 50 Firmen im Jahr 1936 reduzierte. Die folgenden 40 Jahre blieb die Marktstruktur, mit vier gro en Unternehmen an der Spitze, relativ stabil. Ende der 80-er, eine Welle von bernahmen, die drei der vier gr ten amerikanischen Reifenhersteller, die Existenz als unabh ngige K rperschaft kostete. Ziel der vorliegenden Arbeit ist die historische Analyse der Entwicklung des Firmenclusters um Akron, Ohio, dem einstigen Zentrum der U.S. Reifenindustrie. Vor dem Hintergrund der U.S.-weiten Entwicklung der Reifenindustrie wird in einem ersten Schritt, die Entstehung des Clusters beleuchtet, speziell, wer dessen wichtigste Mitglieder waren und warum sich die Reifenhersteller ausgerechnet in Akron - einem Ort ohne besondere Standortvorteile f r die Produktion von Reifen - verdichteten. Welches Innovationsverhalten die amerikanischen Reifenhersteller in den jungen Jahren der Industrie an den Tag legten, welche bedeutenden Innovationen dabei entstanden und wie diese auf den Shakeout in der Firmenanzahl gewirkt haben k nnten, legt Abschnitt 3 offen. Wie und warum das Cluster um Akron zerfiel und welche Diskussionen die Theorie hierzu f hrt, er rtert vor dem abschlie enden Fazit das Kapitel 4.
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