Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1, Universit t Wien (Romanistik), Veranstaltung: SE Literaturwissenschaft: Maskulinit t und Herrschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema dieser Arbeit ist la violence symbolique, ein von Bourdieu entwickelter Begriff um die funktionierende Mechanik hinter dem Glauben bzw. der Befolgung bestimmter Regeln, einer bestimmten Ordnung der sozialen Welt zu ergr nden. Im Vorwort zum Essay La domination masculine u ert Bourdieu das Erstaunen ber den Mangel an transgressions ou de subversions, de d lits et de 'folies', die den Disrespekt, das Nichtverstehen, das Nichtlegitimieren dieser Ordnung zeigen w rde. Tatsache ist, dass der Mensch Grenzen und Strukturen braucht um in einem funktionierendem sozialem System leben zu k nnen. Ohne diese w re der Mensch von der individuellen Sicht in einer Grenzenlosigkeit des Lebens, der Sinnlosigkeit und somit der Lebensunf higkeit, von der gemeinschaftlichen Sicht dem Zustand der Anarchie erlegen. Die Frage stellt sich, wie es dazu kam und kommt, dass genau die besonderen Strukturen, die besondere Ordnung, die die soziale Welt funktionierend machen bzw. bestehen lassen, als absolut legitim gelten. Tats chlich ben Worte eine typisch magische Macht aus: sie machen sehen, sie machen glauben, sie machen handeln. Aber wie im Falle der Magie muss man sich fragen, worin das Prinzip dieses Vorgangs besteht; oder genauer welche die sozialen Bedingungen sind, die die magische Wirksamkeit der Worte m glich machen.
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