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Paperback Die subjektive Sprachdominanz bei mehrsprachigen Erstsprachigen: Eine Analyse von vier sprachbiographischen Interviews frankophoner Mehrsprachiger [German] Book

ISBN: 3346083063

ISBN13: 9783346083067

Die subjektive Sprachdominanz bei mehrsprachigen Erstsprachigen: Eine Analyse von vier sprachbiographischen Interviews frankophoner Mehrsprachiger (German Edition)

Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fach bergreifend), Note: 1,7, Universit t Duisburg-Essen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Analyse von vier Sprachbiographien mehrsprachiger Erstsprachiger. Als Datengrundlage wurden sprachbiographische Interviews mit den Mehrsprachigen gef hrt, welche sowohl narrative als auch thematisch gesteuerte Punkte aufweisen. Hierbei wird der Fokus auf die subjektiv dargestellte Sprachdominanz der Mehrsprachigen gelegt zur Analyse folgender Leitfrage: Welche Sprache wird von mehrsprachigen Erstsprachigen als ihre dominante Sprache angesehen? Dabei liegt der Schwerpunkt der Arbeit auf der Stellung der franz sischen Sprache im Vergleich zu den anderen beherrschten Sprachen der Mehrsprachigen, welche Franz sisch als Erst- beziehungsweise fr he Zweitsprache erworben haben. Zu Beginn der Forschung im mehrsprachigen Bereich wurde sich mit der aus dem englischsprachigen Raum kommenden Bilingualismus-Forschung besch ftigt, dabei galt die Einsprachigkeit als Standardfall und die Zweisprachigkeit als Sonderfall. Mehrsprachigkeit wird nach Franceschini nach vier Erscheinungsebenen unterschieden: "gesellschaftliche, institutionelle, diskursive und individuelle Mehrsprachigkeit". Die gesellschaftliche Mehrsprachigkeit bezeichnet gesellschaftliche Sprachr ume, in denen Personen in ihrem Alltag mehr als eine Sprache nutzen. Institutionelle Mehrsprachigkeit bezieht sich auf die "Handhabung von Mehrsprachigkeit in Institutionen", wie beispielsweise Schulen in der Schweiz. Der gruppenspezifische Gebrauch von Sprachen f llt unter diskursive Mehrsprachigkeit. Franceschini schlie t Regionalsprachen und Dialekte ebenfalls darunter ein. Die flexible F higkeit eines Individuums, von einer in eine andere Sprache zu wechseln, wird als individuelle Mehrsprachigkeit verstanden. Dabei spezifiziert Franceschini die Wichtigkeit der "kulturellen Ad quatheit", das hei t ein Individ

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