Essay aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,3, Universit t Trier, Veranstaltung: Variet ten des Deutschen, Sprache: Deutsch, Abstract: Eigennamen sind Bestandteil aller Sprachen. In ihnen kommen linguistische und sozialphilosophische Deutungen und Bedeutungen zusammen. Eigennamen haben den Vorteil, dass sie Hinweise daf r liefern, wie Objekte und Sachverhalten eindeutig zueinander stehen, d.h. sie haben vor allem Anderen eine Identifizierungsfunktion. So ersetzen die Eigennamen als Substantive direkt hinweisende Gesten, so dass eine Referenz vollzogen werden kann. Im globalen Zeitalter werden neue Eigennamen f r Personen kreiert, Namen wandern per Internet durch die virtuellen Welten und man tauscht sich in Foren ber die verschiedensten Namen aus den unterschiedlichsten Kulturen aus und bernimmt sie in den eigenen Sprachschatz. Es hat sich eine Praxis im Umgang mit Kultur entwickelt, in der auch die Wertsch tzung des anderen sich in der Antizipation von Eigennamen ausdr ckt. Dieses Kurzessay ist der Stigmatisierung von Eigennamen auf der Spur. Dabei soll sich kritisch mit dem Prozess der Stigmatisierung von echten Eigennamen besch ftigt werden. Wir versuchen uns der negativen Stigmatisierung von Eigennamen aus linguistischer und aus soziokultureller Perspektive zu n hern, weil sich an diesem Problemfeld beide Untersuchungswege kreuzen.
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