Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Massenmedien allgemein, Note: 2,0, Universit t Mannheim (Institut f r Medien- und Kommunikationswissenschaften), Veranstaltung: Massenmedien und Gesellschaft, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel dieser Arbeit ist es, dem Leser einen groben berblick ber die relativ neue Wissenschaft der Spieltheorie zu verschaffen. Dazu werde ich zun chst den Gegenstand der Spieltheorie erl utern und einen kurzen Abriss der Geschichte der Spieltheorie geben. Im vierten Kapitel werden vier verschiedene Spielklassen vorgestellt werden, deren Verst ndnis grundlegend f r die folgenden Kapitel sein wird. Nachfolgend werde ich den Unterschied zwischen kooperativen und nicht-kooperativen Spielen verdeutlichen. Das sechste Kapitel stellt den zentralen Punkt der Arbeit dar, in dem ich auf Spiele mit dominanten Strategien und auf Spiele ohne dominante Strategien eingehen werde. F r die Verdeutlichung der Spiele mit dominanten Strategien habe ich das spieltheoretische Modell des Gefangenendilemmas gew hlt. Das Modell der Kampf der Geschlechter wird Spiele ohne dominante Strategien erl utern. Kapitel sieben besch ftigt sich mit wiederholten Spielen und dem Versuch des amerikanischen Mathematikers und Politikwissenschaftlers Robert Axelrod, die erfolgreichste Strategie in einem unendlich wiederholten Gefangenendilemma zu ermitteln. Im letzten Kapitel werde ich aufzeigen, welche Rolle Drohungen, Verpflichtungen und Glaubw rdigkeit in der Entstehung von Kooperation spielen k nnen.
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