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Paperback Die Selbstlegitimation Augustus' und das Ende des Republikanischen Senats 28-11 a. Chr. n. [German] Book

ISBN: 3656204195

ISBN13: 9783656204190

Die Selbstlegitimation Augustus' und das Ende des Republikanischen Senats 28-11 a. Chr. n. [German]

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Fr hgeschichte, Antike, Note: 1,0, Technische Universit t Dresden (Institut f r Geschichte), Veranstaltung: Visibilisierung und Invisibilisierung von Macht, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der inszenierten R ckgabe der Republik an den Senat am 13. Januar 27v. Chr. endete offiziell die Zeit der Unruhen und der Ungerechtigkeit des 2. Triumvirats. Octavian war zu diesem Zeitpunkt offenbar, im Gegensatz zu seinem fr heren Amtskollegen Antonius in der Lage, ein ihm bertragenes Mandat niederzulegen. Antonius, lange Zeit das dominierende Element der Triumvirn, f hrte den Titel eines Triumvirn bis zu seinem Selbstmord nach der verheerenden Niederlage in der Schlacht bei Actium. Oder war Octavian etwa nur deswegen bereit, dieses Amt aufzugeben, weil er durch andere Gewalten die n tige potestas besa ? Eine Option, die M. Antonius nicht besessen hatte, weswegen er sowohl am Titel eines Triumvirn festgehalten und seinerseits neue mter, die mindestens r misch klangen erfunden hatte. Zumindest letzteres war zur Zeit Octavians/ Augustus nicht un blich und war nicht zuletzt auch Zeugnis f r eine zunehmende administrative Verdichtung des Gemeinwesens. ...] Die Unruhen der letzten Jahrzehnte hatten auch den nobiles arg zugesetzt und diese bedrohlich dezimiert. Es mag daher sicher legitim erscheinen, dass der Retter der traditionellen Ordnung als "super-human," respektive als Augustus gefeiert wurde. Zumal er doch 27v. Chr. mit der Aufhebung der triumviralen Bestimmungen durch das Edikt von 28v. Chr. einen wichtigen Kern der res publica, die mores wieder hergestellt hatte. Eine R ckkehr zur alten Ordnung, zur klassischen Republik, wie sie zu Zeiten Catos bestanden hatte, war sowohl unter dem Aspekt der Gr e und damit einhergehend mit der Komplexit t des Reiches als auch unter dem Aspekt der offensichtlichen Alleinherrschaft Sullas und zuletzt auch C. Iulius Ceasars nicht mehr realistisch. Diese Arbeit befas

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