Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Unternehmensf hrung, Management, Organisation, Note: 1,0, Fachhochschule Lausitz, Sprache: Deutsch, Abstract: Nicht jeder Regelbruch ist ein Bruch im wahren Sinne des Wortes. Unstrittig ist, dass ein Regelbruch nur von einem Wesen, einem konstruierenden Gehirn hochkomplexer neuronaler Vernetzungen, versehen mit Mut, List, Egoismus und einer Portion sch pferischer Zerst rung, erdacht werden kann. Sobald ein Computer eine Regel br che, w rde es einer k nstlichen Intelligenz gleichen, da Computer nur beschriebenen und diktierten Befehlen folgen oder in bestimmten Situationen einem festgelegten Ablauf folgen. An dieser Stelle besann sich der Autor und tat es dem Erstbenannten gleich, welches zu folgendem Ergebnis f hrte: - Nach der Er ffnung durch die Begriffsbestimmungen: Regel, Norm, Bruch, Z sur und Erfolg folgten die Beispiele, die betr chtlich zur Faktenkonstatierung der Idiosynkrasie (oder Eigent mlichkeit) beitrugen. - Zwei Beispiele f r Z suren sind die easyApotheke und Carglass, welche Regeleinschnitte oder Regelverletzungen darstellen, die die konsistente Einheit der Regel jedoch nicht neutralisiert. - Ein Beispiel (Wunderloop) ist ein klassischer Bruch, wie er in jedem Standardwerk ber Regelbr che nachgelesen werden kann. - Als primus inter pares ist die minder ausgepr gte Strafenintensit t zu nennen, welche sogar bis zum g nzlichen Fehlen reicht (siehe Kapitel 4.3). - Im finalen Schritt wurden die Erfolgsmerkmale: individuelle Einheitlichkeit, Awareness, Franchise, Lean-Management, Intermediarit t und Strafenbewusstsein festgehalten. Diese Arbeit zeigt demnach, dass nicht jeder Regelbruch ein Bruch im wahrsten Sinne des Wortes ist.
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