Die Notwendigkeit moralisch bestimmten Handelns im postmodernen Horrorgenre: Am Beispiel einer Episode der TV-Serie "The Walking Dead" "Judge, Jury, E [German]
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Germanistik - Sonstiges, Note: 14,0, Justus-Liebig-Universit t Gie en (Institut f r Germanistik), Veranstaltung: Fernseharbeit f r Germanisten? Ein Praxisseminar (in Zusammenarbeit mit dem ZDF), Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der vorliegenden Hausarbeit ist es, diesen grundlegenden Charakterzug des postmodernen Horrorgenres anhand einer Handlungsanalyse nuanciert herauszuarbeiten. Ausgangspunkt f r jene Handlungsanalyse ist eine Episode der TV-Serie "The Walking Dead," deren Handlungsverlauf immens auf einem Fundament gr ndet, welches die Unumg nglichkeit von durch Moral determinierten Handlungsweisen hervorhebt. Dieser Handlungsanalyse vorangestellt sind sowohl eine kurze Zusammenfassung ber den bisherigen inhaltlichen Fortschritt der TV-Serie, als auch ein Blick auf die Figur des Zombies und der Symbolik, die ihm innewohnt, denn die postapokalyptische Dystopie, die in "The Walking Dead" vergegenst ndlicht wird, ist auf eine Zombie-Apokalypse zur ckzuf hren. Die Grundfeste der Handlungsanalyse stellt die Anfertigung eines Sequenzprotokolls nach Werner Faulstich dar. Dieses Sequenzprotokoll ist der Hausarbeit beigef gt, und dient ferner als Verweismaterial. In der Handlungsanalyse selbst werden haupts chlich diejenigen Sequenzen der Episode dargelegt, die jene Handlungsabl ufe beinhalten, die explizit von denjenigen Bestandteilen handeln, die wegweisend f r die allumfassende Notwendigkeit bestimmter Handlungsweisen im postmodernen Horrorgenre sind, da diese bestimmten Handlungsweisen jenes Genre wesensgem typisieren.
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