Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2,0, Universit t Stuttgart (Institut f r Linguistik Abteilung germanistische Linguistik), Veranstaltung: Struktur der Nominalgruppen, Sprache: Deutsch, Abstract: Zu Beginn soll zuerst eine Erkl rung des Begriffs "Wort" folgen, bevor zu einer Definition von Polysemie und Homonymie aus der wissenschaftlichen Literatur1 bergegangen wird. Ein Wort wird auch als Lexem bezeichnet und ist definiert als eine zusammengesetzte Einheit aus materialen Formen und den ihnen zugeordneten Bedeutungen. Nach Ferdinand de Saussure bestehen sprachliche Zeichen aus einem Inhalt und einem Ausdruck, wobei diese Verbindung arbitr r (beliebig) und konventionell ist. Viele sprachliche Zeichen sind prinzipiell arbitr r, so dass es keinen urs chlichen, vorbestimmten Zusammenhang zwischen dem Bezeichneten und der Form des Zeichens gibt. Sprachliche Zeichen sind au erdem prinzipiell konventionell, was bedeutet, dass sich die Angeh rigen einer Kommunikationsgemeinschaft dar ber einigen (meist stillschweigend, nur selten bewusst), mit welchem Ausdruck (oder Zeichen) eine bestimmte Sache bezeichnet wird. ...] Der zweite Teil der Seminararbeit besch ftigt sich mit dem quantitativen Ansatz von Schierholz. Es geht darum, die Existenz der Polysemie zu kl ren. Hierbei soll der quantitative Forschungsansatz aufgezeigt werden, da die bisherigen Methoden keine quantitativen Ergebnisse ber die Existenz der Polysemie liefern. Au erdem soll aufgezeigt werden, dass empirische Methoden sowohl in der Lexikologie als auch in anderen Forschungsgebieten der Linguistik aufschlussreiche Resultate ergeben k nnen (Schierholz, 1991 Vorwort).
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