Die Natur des Bewusstseins spielt eine Schl sselrolle in der Philosophie des Geistes und ist eines der Probleme, mit denen Philosophen und Psychologen gleicherma en konfrontiert sind. Bewusstsein ist einer der Bestandteile des Geistes. Es ist ein innerer Prozess oder ein mentales Ph nomen, zu dem andere Menschen keinen Zugang haben, um es zu erkennen. Gilbert Ryle hat zu Recht darauf hingewiesen: "Nur der Tr ger wei , wo der Schuh dr ckt." Dieses Buch bietet eine vergleichende Analyse der Ansichten und Diskurse indischer und westlicher Philosophen zum Thema Bewusstsein. W hrend die indischen Philosophen Bewusstsein als logisches oder philosophisches Konzept betrachten, ist der Geist weder eine Substanz im Sinne von Descartes noch eine fl chtige Sinneserfahrung im Sinne von Hume. Er ist vielmehr ein Pr dikat, das einem Subjekt zugeschrieben wird. Geist und K rper sind zwei Pr dikate, die einem Subjekt zugeschrieben werden. Sankara vertritt die Auffassung, dass das Bewusstsein allgegenw rtig ist. Wenn das Bewusstsein nicht bereits in die Materie eingebunden ist, kann es sich nicht aus ihr heraus entwickeln. Mit anderen Worten: Es gibt keine unbewusste Materie. Vielmehr enth lt jede Materieeinheit Bewusstsein als reine Potenzialit t. Dieses Buch wird Studierenden der Philosophie und Psychologie, Akademikern und Laien, die ausschlie lich an der Aneignung von Wissen interessiert sind, eine gro e Hilfe sein.
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