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Paperback Die mit dem Führer tanzten: Hitlers Managerinnen [German] Book

ISBN: 1502462060

ISBN13: 9781502462060

Die mit dem Führer tanzten: Hitlers Managerinnen [German]

Einflussreiche Luxusfrauen der reaktion ren High Society haben Hitlers Aufstieg zur Macht mit Geld, Protektion und PR-Kampagnen finanziert, gemanagt und den F hrerkult angekurbelt. Die entscheidende Phase war 1919 in M nchen. Die Million rsgattinnen Bechstein, Bruckmann, von Dirksen, Wagner und & Co. sammelten Spenden und Sponsoren f r den politischen Vagabunden. Sie berlie en ihm ihre Juwelen und stellten ihm ihre exklusiven Salons als Forum f r politische Talkshows zur Verf gung. Au erdem verpassten sie dem abgerissenen Nobody mit dem breitrandigen Gangsterhut ein neues Image und Outfit. Im Stil der Zeit stylten sie ihn f r die besseren Kreise wie einen Staatsmann: Smoking, gest rkte Hemden, Lackstiefel, helle englische Trenchcoats, die legend re Reitpeitsche und ein Luxus-Mercedes f r 26 000 Mark waren Spenden seiner Managerinnen. Sie haben den "kleinen, unbedeutender Mann, dessen Haltung einem Trommler gleicht, der zu hoch gestiegen ist", wie die amerikanische Auslandskorrespondentin Dorothy Thomson den Hitler der M nchner Jahre nannte, aufgewertet und gro gemacht. Schon fr h begannen sie einen skurrilen Personenkult um ihn zu betreiben. Nach dem missgl ckten Putsch an der Feldherrnhalle war das Netzwerk der Frauen-Connection besonders wichtig f r ihn. Die "in Hitler verschossenen Weiber" (M nchner Post) unterst tzten ihn auch w hrend der Haftzeit, schickten ihm Liebesp ckchen und ebneten ihm als seine unerm dlichen Wahlk mpferinnen und W hlerinnen den Weg vom Infanterieregiment in die Berliner Reichskanzlei. Der "F hrer" ein Produkt der geschickten PR-Arbeit verm gender Frauen? "Diese Frauen waren die besten Propagandisten der Partei", notierte sp ter Hitlers Leibfotograf Heinrich Hoffmann. "Sie berredeten ihre M nner zum Anschluss an Hitler, opferten ihre freie Zeit ihrer politischen Begeisterung ... weihten sich selbstlos der Sache der Parteiinteressen." "Dank der Erziehung, die seine hochgestellten G nner ihm angedeihen lie en", so eine Analyse des Historikers David Clay Large, "lernte Hitler sich in ma geblichen Gesellschaftskreisen zwangloser zu bewegen. Diese F higkeit kam ihm auf unsch tzbare Weise zustatten, als er sich anschickte, seinen Einfluss ber seinen urspr nglichen Freundeskreis bayrischer Stammtischkumpane hinaus zu erweitern." Nach Auffassung des renommierten englische Historiker Ian Kershaw w re Hitler "ohne die Patronage und Unterst tzung einflussreicher Kreise in Bayern in der Bedeutungslosigkeit versunken".

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