Zwei Pr?laten, die, obwohl sie sich zum gleichen christlichen Glauben bekennen, in ihrer Interpretation und Reaktion auf die Ereignisse in ihrer Heimat Simbabwe weit auseinander zu liegen scheinen, verk?rpern eine geteilte Kirche in einem geteilten Land. Nach einer anf?nglichen Periode herzlicher Beziehungen zwischen Kirche und Staat - die in dieser Arbeit als "Gleichgewicht" bezeichnet wird - wurde diese Beziehung durch unterschiedliche Ansichten in Fragen der Regierungsf?hrung und der Menschenrechte gest?rt. Die Regierung schien sich zun?chst mit diesem "Ungleichgewicht" abzufinden und beharrte auf ihrem eigenen Kurs. Aber mit dem Aufkommen einer regierungsfreundlichen Lobby in den Reihen der Haupt- und Randkirchen im neuen Jahrtausend wurde es f?r den Staat m?glich, eine Beziehung zu angenehmen Kirchenfiguren zu pflegen, w?hrend er diejenigen, die er als st?rend empfand, z?chtigte und ausgrenzte. Diese Spaltung im politischen K?rper der simbabwischen Kirche wird in dieser Arbeit untersucht. Genauer gesagt geht es um die abweichenden Ansichten von Pius Ncube, dem r?misch-katholischen Erzbischof von Bulawayo, und Nolbert Kunonga, dem anglikanischen Bischof von Harare. Von noch gr? erer Bedeutung sind die Medienprofile und Kommunikationsstile der beiden M?nner.
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