In diesem Beitrag soll die Figur in der literarischen Erz?hlung Mosambiks im Lichte des philosophischen Denkens von Gilles Lipovetsky analysiert werden. Der Autor definiert die Zeitgenossenschaft als eine hypermoderne Zeit, d.h. einen Moment nach der Moderne, der durch ein Stadium der planetarischen Kultur gekennzeichnet ist, in dem die Errungenschaften der Moderne in einer Weise intensiviert werden, dass man von Hyperkapitalismus, Hyperkognition, Hyperindividualismus und Hyperkonsum sprechen kann. Ausgehend von diesen Unterkategorien und der Konzeption der Figur als Synekdoche des gegenw?rtigen Zustands des afrikanischen Wesens, wendet der Beitrag eine hermeneutische Methode an und zeigt auf, dass die literarische Erz?hlung Mosambiks durch Figuren wie Zabela, Manua, Carolina und Sa?de eine Reflexion ?ber die Einbindung des afrikanischen Wesens in die Zeitgenossenschaft ausl?st. Das Papier kommt zu dem Schluss, dass das afrikanische Wesen zwei M?glichkeiten hat, sich in den hypermodernen Kosmos einzuf?gen: eine als Objekt, die andere als Subjekt. Als Transzendenz dieser Bedingungen schl?gt das Papier das Konzept der Hypersubjektivierung als eine m?gliche Auspr?gung des hypermodernen Subjekts vor.
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