Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, Note: 1,3, Universit t M nster (Philosophisches Seminar), Veranstaltung: Positionen in der Frage der Theodizee, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Frage nach der Theodizee ist eine der ltesten Problemstellungen in der Geschichte der Philosophie. Kurz umrissen fragt sie: Wie kann ein allm chtiger allg tiger Gott soviel Leid und Qual auf dieser Welt zulassen, wo er doch eigentlich in liebevoller F rsorge mit seinen Gesch pfen verbunden sein sollte. Diese Arbeit stellt vergleichend die Positionen zweier Denker gegen ber, die sich mit der Thematik auseinandergesetzt haben: den Ansatz von Norbert Hoerster, der davon ausgeht, dass f r eine wirklich rationale Er rterung des Theodizeeproblems mindestens eine Eigenschaft Gottes - Allmacht, Allwissenheit, Allg te und letztlich Dasein Gottes als personales und intelligentes Wesen, das die Welt erschaffen hat - und den Ansatz des britischen Theologen John Hick, der mit seiner "iren ischen Theodizee" des person- bzw. soul-making die Ansicht vertrat, dass das Leid in der Welt notwendig sei, um eine immer komplex werdende moralische H herentwicklung des Menschen voranzutreiben. Zum Schluss der vergleichenden Gegen berstellung sollen sowohl Pro- als auch Kontra-Argumente zu den jeweiligen Positionen vorgetragen und ein abschlie endes Fazit gezogen werden.
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