Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Jura - Strafrecht, Note: 3,3, Friedrich-Alexander-Universit t Erlangen-N rnberg (Institut f r Strafrecht, Strafprozessrecht und Kriminologie), Veranstaltung: Proseminar Aktuelle Rechtssprechung im Straf- und Strafprozessrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Diskussion um die Grenzen der Beleidigungstatbest nde besonders im Hinblick auf Kollektivbeleidigungen und die Strafbarkeit von blo en Werturteilen ist seit dem Urteil des LG Karlsruhe vom 08.12.2011 und dem Beschluss des BVerfG vom 29.02.2012 wieder hoch aktuell. Insbesondere stellt sich hier der Rechtsprechung das Problem, den Konflikt zwischen Ehrenschutz- und Meinungsfreiheit befriedigend zu l sen. Der 14. Abschnitt des StGB soll dem Schutz der pers nlichen Ehre dienen. Ausgangspunkt ist der Tatbestand des 185 StGB, der als konkretes Gef hrdungsdelikt eine Untergruppe der Erfolgsdelikte darstellt. Im st ndigen Spannungsfeld stehen sich im Bezug auf diese Norm das Rechtsgut der pers nlichen Ehre und das Grundrecht auf freie Meinungs u erung aus Art. 5 I 1 GG gegen ber. Die wohl h ufigsten Probleme bei der Auslegung der Beleidigungsdelikte gehen deshalb aus der Abw gung zwischen Ehrschutz und Meinungs u erung hervor. Dieses Problemfeld gilt es in der vorliegenden Arbeit n her zu beleuchten.
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